Gebäudeschäden durch Leitungswasser werden oft erst durch Schimmelpilzbildung an Innenwänden, über Fußleisten oder hinter Schränken und Bildern erkannt. Dann bieten wir Ihnen die nachfolgenden   

Maßnahmen bei Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilzbelastungen im Gebäude:

  1. Mykologische Befunderstellung zur Feststellung des Gefährdungspotentials von Schimmelpilzbefall
  2. Abschottung nicht betroffener Gebäudeteile und Einrichtung sog. Schwarz-/Weißbereiche 
  3. Umgebungsschutz durch den Betrieb von Unterdruckanlagen mit
    Hepafilter während der Sanierungsarbeiten
  4. Raumluftdesinfektion und Hohlraumdesinfektion durch Einbringen eines Aerosolnebels 
  5. Ausbau und Entsorgung kontaminierter Bauteile 
  6. Desinfektion und Bindung von Pilzsporen auf verbleibenden Gebäudeoberflächen
  7. Keimreduzierung von mikrobiellen Schäden in Estrich-Dämmschichten durch Druckinjektion mit Desinfektionsschaum
  8. Dekontamination betroffener Bauteile des Gebäudes durch Feinreinigung von Oberflächen
  9. Sanierungskontrolle durch Luftmessungen nach Beendigung der Arbeiten
  10. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt nach den Vorgaben der Biostoffverordnung (BioStoffV) und den Richtlinien des Umweltbundesamtes im sog. "Schimmelpilzsanierungs-Leitfaden"